Deutz Fahr ist eines der traditionsreichsten Unternehmen deutscher Fahrzeugindustrie. John Deere stieg 1918 in den USA ins Traktorengeschäft ein. Noch heute stehen die beiden Traditions-Traktorenmarken für Qualität und Fortschritt.
Der Fahrzeughersteller Deutz wurde 1864 gegründet und war zeitweise der zweitgrößte Hersteller für Nutzfahrzeuge in Deutschland. Nach dem Zusammenschluss mit der Firma Grether wurde 1927 der erste Dieseltraktor auf den Markt gebracht, der noch heute zu den ersten Traktoren seiner Generation zählt und zu den Klassikern auf Oldtimermessen und Liebhabertreffs gehört. 1975 übernahm Deutz das Unternehmen Fahr und trägt seither den Namen Deutz Fahr. Neben Baustellen- und Feuerwehrwagen entwickelte sich die Agrartechnik zum wichtigsten Standbein des Traditionsunternehmens.
1992 lief bei Deutz Fahr der 1.000.000ste Traktor vom Band, weit über 500.000 Fahrzeuge der Traditionsmarke sind weltweit im Einsatz, über die Hälfte davon in Deutschland. Das Spitzenmodell von Deutz Fahr war und bleibt der Agroplus TTV. Dieser Traktor aus dem Jahr 2001 gilt mit seinem stufenlosen Getriebe, einem komplett überarbeiteten Bedienkonzept und Leistungen bis zu 150 PS als Sinnbild für innovative Agrartechnik.
Auch das amerikanische Traditionsunternehmen Deere & Company gehört zu den bedeutendsten Traktorenherstellern weltweit. John Deere stieg 1918 ins Traktorengeschäft ein, als er die Waterloo Gasoline Engine Company übernahm. Seit er während der Weltwirtschaftskrise (1931-33) Landwirten, die nicht mehr zahlen konnten, erlaubte, die von ihm erworbenen Produkte zu behalten, kann er mit einer treuen Kundschaft rechnen. Zusammen mit dem Leitsatz "Ich werde niemals meinen Namen auf ein Produkt setzen, in dem nicht das Beste steckt, das ich zu geben vermag!" erklärt das den weltweiten Erfolg des Unternehmens Deere & Company, das inzwischen in mehr als 160 Ländern seine Produkte vertreibt.
Immer wieder setzte Deere & Company neue Standards in der Traktorenherstellung. So erhielten die E Premium Microhybrid Traktoren, die sich durch ein innovatives elektrisches Bordnetz auszeichnen, als der Agritechnica 2007 eine DLG-Goldmedaille. 2008 kamen die Nachfolger der Serie 5R und 5RN auf den Markt, die mit mehr Leistung, höherer Nutzlast, zusätzlichem Fahrkomfort und verbesserter Ergonomie vor allem mittelgroße Gemischtbetriebe, kleinere Ackerbaubetriebe und Spezialbetriebe ansprechen sollen. Der StarFire iTC hat 2009 als erster DGPS-Empfänger eine TÜV-Zertifizierung erhalten, was gleichzeitig seine Eignung zur unterstützenden Signalgenauigkeit bestätigt.
Nicht nur als eines unter landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen wird der Traktor heute allein gesehen, er kann und soll mehr leisten. Der Alleskönner wird in unterschiedlichen Kontexten auch als Trecker oder Bulldog bezeichnet.
Genau wie die vielseitige Art der Nutzung hat auch der Name des Traktoren mehr Facetten bekommen. Geführt werden darf das Fahrzeug mit einem Traktorführerschein. Es handelt sich hier um eine gesonderte Fahrerlaubnis, die bereits im Alter von 16 Jahren absolviert werden kann. Aber bereits mit 14 Jahren kann auf Sonderantrag ein Erwerb der Klassenbezeichnung L erlaubt werden. Mit diesem Führerschein können Anhänger bis 24 km/h gefahren werden, ohne den Wagen darf ein Traktor dann bis zu 32 km/h Gas geben.
Schneller unterwegs sein können landwirtschaftliche Geräte ab einem Fahreralter von 18 Jahren mit Zusatzführerschein. Die Klasse T erlaubt Höchstgeschwindigkeiten von 60 km/h. Wo er normalerweise in der Forst- und Landwirtschaft gebräuchlich ist, transportiert der Traktor zumeist die Ernte oder Holz bei Waldarbeiten. Wälder und Felder werden dank ihm bestmöglich bearbeitet, mit seinem Allradantrieb, den großen Rädern sowie Allradantrieb kann er auch in unwegsamem Gelände punkten. Doch auch weitere Variationen des Gefährts sind zu haben, durch verschiedene Bauarten können die unterschiedlichsten Landstriche bewirtschaftet und andere Bedingungen bewältigt werden.
Wo in Gebirgen oder auf Almen eher die kleineren Trecker mit wenig Fahrgestell gebraucht werden, sind im Weinbau z.B. viel schmalere Exemplare vonnöten. Der Unimog stellt eine weitere Sonderform dar, hier sitzt der Geräteträger vorne oder über dem Fahrmotor. Die Modelle werden laufend Veränderungen und Verbesserungen unterzogen, doch der Trend weist klar auf stärkere und leistungsfähigere Maschinen hin. Wen die Faszination endgültig gepackt hat, der wird Freude am Tractor-Pulling haben. Die neue Motorsportart für Nutzfahrzeuge zeigt deren Leistungen in einem sportlichen Kontext.
Der Fahrzeughersteller Deutz ist eines der traditionsreichsten Unternehmen deutscher Fahrzeugindustrie. Seit der Gründung im Jahr 1864 schreibt die Firma unter verschiedenen Namen Geschichte, war bereits der zweitgrößte Hersteller für Nutzfahrzeuge in Deutschland!
Es war die Firma Grether, die 1902 das erste motorengetriebene Feuerwehrauto weltweit an die Deutz – Werke in Köln auslieferte. Der Konzern konstruierte damals den ersten Motor dafür. Ganze 18 PS konnte das Fahrzeug in der ersten Version aufweisen. Im weiteren Verlauf schloss sich das Unternehmen Deutz mit der Firma Grether zusammen und man ergänzte sich ideal, stellte zunächst noch Busse und LKW her. Im Jahr 1927 folgte der erste Dieseltraktor.
Als einer der ersten Traktoren seiner Generationen ist der MTH noch heute ein Klassiker auf Oldtimermessen und unter Liebhabern. Ihre heutige Bezeichnung Deutz Fahr bekam die Firma im Jahr 1975, als Deutz das Unternehmen Fahr übernahm. Mit dieser Namensänderung wurde auch die Agrartechnik wichtigstes Standbein der Traditionsmarke, neben Baustellen- und Feuerwehrwagen.
Dabei ist es der Agroplus TTV aus dem Jahr 2001, der bei der Marke als Sinnbild für innovative Landtechnik steht und noch immer Spitzenreiter ist. Mit seinem stufenlosen Getriebe und einem sehr durchdachten Bedienkonzept brach mit seiner Erbauung eine neue Zeitrechnung an. Bis zu 150 PS schafft dieser Trecker. Heute ist die Marke Deutz-Fahr eine etablierte Größe in der Herstellung deutscher Landmaschinen, was die Rekordverkaufszahlen beweisen.
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m Jahr 1992 wurde der 1.000.000ste Traktor hergestellt, über 500.000 Fahrzeuge sind weltweit in Benutzung. Den selbsternannten Traktoren-Spezialisten gibt ihr Erfolg recht!
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Ganz kleine eignen sich vor allem im Gebirge in der Forstwirtschaft oder Almwirtschaft, sehr schmale können für den Weinbau und große für den Ackerbau im Flachland eingesetzt werden. Als häufig genutzte Zusatzausrüstung ist Traktoren ein Frontlader, manchmal auch ein Hecklader angebracht. Größere Traktoren verfügen heute meistens über eine Kabine mit Klimaanlage und haben gegenüber anderen Fahrzeugen technische Besonderheiten wie Einzelradbremse und Differenzialsperren.
Neben seiner Grundfunktion als Zugmaschine kann ein Traktor eine Vielzahl von Maschinen antreiben. Diverse Anbaugeräte werden direkt an den Traktor angebaut und über eine Antriebswelle vom Motor des Traktors oder über die Hydraulik angetrieben wie z. B. Düngerstreuer.
Immer mehr Nutzer suchen auch gebrauchte Traktoren mit mehr Leistungsfähigkeit. Auch gebrauchte Traktoren gibt es mit "Power Boost" für Mehrleistung unter bestimmten Betriebsbedingungen auf Abruf. Die Vermarktung von Landmaschinen und Traktoren über das Internet ist immer populärer. Viele gebrauchte Traktoren werden über die großen Online Auktionshäuser verkauft. Vorteil: Es wird speziell auf die Bedürfnisse dieser Branche eingegangen.
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