Nicht nur die Schönheit der Peugeot-Wagen und die lange Tradition der Firma sind hier die Garantie der Kundenzufriedenheit. Das Endprodukt des französischen Konzerns ist nämlich ein qualitativ hochwertiges Fahrzeug, auf das man sich verlassen kann.
Die wichtigsten Standorte von Peugeot befinden sich in Sochaux in der Franche-Comté nahe Belfort sowie in Tschechien (107-Produktion), Spanien (Teile der 206-Produktion) und Argentinien.
Nicht jeder weiss, dass Fahrradbau, der heutzutage lediglich einen Bruchteil der Gesamtproduktion von Peugeot deckt, ursprünglich die Haupteinkommensquelle des Unternehmens war. 1888 hatte sich nämlich Peugeot mit seinen Fahrradmodellen auf dem Markt bereits etabliert.
Auch Peugeot war es, der als erster 1906 eine Zwei-Gang-Nabenschaltung am Fahrrad einbaute. Erst nach der Motorradherstellung begann der französische Konzern mit der Autoproduktion.
Der Peugeot 206 wurde 1998 als Nachfolger des Peugeot 205 präsentiert. Er wird in den französischen Werken Poissy und Mülhausen, und die Kombi-Version wurde bis 2006 auch im englischen Ryton bei Coventry hergestellt.
Der Peugeot 206 wurde genauso wie der 307 von dem international anerkannten Designer Murat Günak gezeichnet, aus dessen Feder unter anderen auch der Mercedes SLK stammt, und der jetzt auch für den VW-Konzern tätig ist.
In Europa verkaufte sich der Peugeot 206 äußerst gut, bis zum Jahr 2005 wurden über 5 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Somit wurde der 206 zum erfolgreichsten Kleinwagen Europas. Allein Deutschland war der Wagen vier Jahre in Folge (2001 - 2004) das meistverkaufte ausländische Fahrzeug. Zudem wurde er seit Juli 2007 zum meistverkauften Peugeot-Modell aller Zeiten in Deutschland!
Mit über 400 000 zugelassenen Exemplaren hat er bereits seinen Vorgänger 205 überholt. Mehr als 100 000 Mal wurde allein das Modell CC verkauft. Damit war Deutschland der weltweit wichtigste Markt für diese inzwischen leider eingestellte Karosserievariante.
Basisvarianten des 206 sind die drei- und fünftürigen Schräghecklimousinen. Daneben existiert der Peugeot 206 CC, ein Coupé-Cabriolet mit zweiteiligem elektro-hydraulischem Klappdach, das Peugeot als Spaßauto positioniert.
Eine Kombivariante mit der Bezeichnung SW (inoffiziell für Station Wagon) basiert auf der fünftürigen Limousine mit unverändertem Radstand, aber deutlich vergrößertem Kofferraum.
Als Nachfolger des Peugeot 206, der einer der meist verkauften Wagen Europas ist, wurde der Peugeot 207 als Erfolgsauto konzipiert. Das 2006 eröffnete neue Werk von Peugeot im slovakischen Trnava beschäftigt um 1500 Mitarbeiter und ersetzte die englische Peugeot-Fabrik bei Coventry.
Das 2006 im Autosalon in Genf vorgestellte Fahrzeug wurde anschließend ab 6. Mai in Deutschland angeboten. Wie der Bestseller Peugeot 206 wurde der 207 ein sehr begehrtes Fahrzeug.
Obgleich der Kombi 206 SW noch bis Sommer 2007 verkauft wurde, wird bereits seit Mai desselben Jahres der Peugeot 207 RC mit einem 1,6-Liter-Turbomotor mit 175 PS ausgeliefert, der ein Resultat der Zusammenarbeit mit BMW ist. Im Sommer 2007 kam zusätzlich der Peugeot 207 SW mit Glasdach auf den Markt.
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der 207 um einiges größer. Er ist 4,03 m lang, 1,72 m breit und 1,47 m hoch. Technisch gesehen, basiert der Peugeot 207 auf der Bauweise von Citroën C3. Fünf unterschiedliche Motoren stehen zunächst zur Verfügung, als 1,4 l Benziner mit 75 PS oder 90 PS, 1,6 l Benziner mit 110 PS bzw. PS in der Turboversion oder als 1,6 l HDi-Diesel mit 109 PS. Alle Dieselmodelle sind serienmäßig mit Rußpartikelfilter erhältlich. Der Anfang 2007 eingeführte 1,6 l Benziner mit 120 PS, der in Zusammenarbeit mit BMW entwickelt wurde, zeichnet sich durch einen relativ niedrigen Benzinverbrauch aus. In Deutschland wurden ab Mai 2007 fünf Ausstattungslinien angeboten.
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Europaweit gehört die Marke Peugeot zu den erfolgreichsten Herstellern von Personenkraftwagen. Seit Beginn der Serienproduktion 1891 wurden weltwelt über 40 Millionen Fahrzeuge hergestellt.
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Zur Erfolgsstory von Peugeot hat zweifellos auch der Peugeot 106 beigetragen. Klein, kompakt, wirtschaftlich und besonders ausdauernd - so lassen sich seine herausragenden Eigenschaften zusammenfassen. Er zählt zu den Dauerläufern im Peugeot-Modellprogramm. Im Kleinwagen-Segment stellt sich der Peugeot 106 als preiswerte Alternative gegenüber anderen Modellen der Konkurrenz dar. Er ist in zwei Austattungslinien verfügbar: Grand Filou ist eine besonders günstige Alternative, während die zweite Austattungsvariante Sport sich an jüngere, sportlich orientierte Fahrer richtet.
Das Nachfolger-Modell, der Peugeot 206, ist das Importfahrzeug Nr. Deutschland und laut Eurotax-Schwacke das wertstabilste Angebot im Kleinwagensegment. Der Peugeot 206 übernimmt mit nunmehr sechs Airbags in seiner Klasse ein weiteres Mal die Vorreiterrolle, was das Sicherheitsniveau betrifft: Es gibt derzeit keinen Mitbewerber, der durchgängig vom Einstiegsmodell an und ohne Aufpreis über diesen Rundumschutz verfügt.
Das dritte Peugeot-Modell, das wir Ihnen vorstellen, ist der Peugeot 207. Seine Kernwerte enttäuschen nicht: Fahrverhalten und Fahrvergnügen auf maximalen Niveau. Der Peugeot 207 ist ein agiles Fahrzeug, das kompromisslose Sicherheit verkörpert und Vorbildstatus für andere Wagen seiner Klasse einnimmt. Der 207-Kunde kann aus einer umfangreichen Palette mit sechs Benzin- und HDi-Dieselmotoren wählen.